
Matrix-Rhythmus-Therapie
gegen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine Therapieform, die in erster Linie zur Behandlung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen eingesetzt wird. Sie geht von der Tatsache aus, dass die Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen solange sie leben. Die Matrix-Rhythmus-Therapie baut auf diesem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf.
Weitere Informationen finden Sie online unter: www.marhythe-systems.de
Chronische Belastungen werden im Bindegewebe (extrazelluläre Matrix) reguliert, adaptiert und kompensiert. Pathophysiologischer Ausdruck dieser Vorgänge sind Mikrokontrakturen. (...)
Der Stoffwechsel verschlechtert sich, es kommt zur zellulären Energiekrise und führt über die Gewebsazidose zu Kontraktionsrückständen und Schmerzen in der Skelettmuskulatur. (...)
Die Matrix-Rhythmus-Therapie löst auch tiefenwirksam (auf zellbiologischer Ebene) durch die Mikroextensionstechnik sehr sanft lokale und generalisierte "Haltepunkte" (Verklebungen, Narben, Fibrosen, Sklerosen), die das Schwingungsverhalten und alle damit verbundenen biochemischen Folgeprozesse behindern. Ein speziell konstruierter Resonator regt mechanomagnetisch die physiologischen Eigenschwingungen vor allem der Skelettmuskulatur und des Nervensystems kohärent an. (...)
Die Muskelfasern werden in einen entspannten Bereitschaftszustand gebracht. Perfusionsverhältnisse verbessern sich und damit die Sauerstoffversorgung der Muskel- und Bindegewebszellen. Das Gewebe wird von Stoffwechselrückständen und Säurebelastungen gesäubert durch Zuführung der Abfallprodukte aus der extrazellulären Matrix zur venösen und lymphatischen Ableitung durch Saugvorgänge.
(Aus Vorträgen und Literatur von Dr. med. Ulrich Randoll.)
